Bettina Stark-Watzinger

Die Zukunft gehört denen, die etwas tun.

Denken wir neu.

Über mich


Aus voller Überzeugung Politikerin, mit ganzem Herzen Mutter.
Bundestagsabgeordnete
Generalsekretärin der FDP Hessen
FDP-Bundesvorstandsmitglied

Kurzlebenslauf

Im Anschluss an mein Studium der Volkswirtschaftslehre (1992) war ich im Finanzbereich (1993 - 2006) tätig. Nach einem langen Auslandsaufenthalt in London/GB wechselte ich in das Bildungswesen und war zuletzt Geschäftsführerin eines Forschungsinstituts in Frankfurt. 2017 zog ich für die FDP in den Deutschen Bundestag ein. Ich bin verheiratet und lebe mit meinen beiden Töchtern in Bad Soden/Ts. Hier bin ich auch kommunalpolitisch aktiv.

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Dafür setze ich mich ein


In der Politik muss sich etwas ändern - davon bin ich überzeugt. Die Stärkung des Einzelnen muss wieder Schwerpunkt politischer Entscheidungen werden.

Soziale Marktwirtschaft

Das Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft braucht eine starke Stimme in der Politik. Deutschland ist durch die Leistungen seiner Bürger stark. Aber in vielen Teilen herrscht heute zunehmend eine Versorgungsmentalität, die die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit akut gefährdet. Die Digitalisierung bietet immense Chancen, die aber angepackt werden müssen. Wir brauchen mehr und nicht weniger Reformen, um Wohlstand für alle zu schaffen.

Bildung

Der mündige Bürger, der ein selbstbestimmtes Leben führen möchte, steht im Mittelpunkt liberaler Politik. Sein Vorankommen möchten wir unterstützen. Mit unserem Ziel der weltbesten Bildung wollen wir Chancen für alle schaffen. Investitionen in Bildung, Ausbildung und Qualifizierung wollen wir daher deutlich erhöhen. Jeder der sich anstrengt, verdient Respekt vor seiner Leistung – unabhängig seiner Herkunft oder seines Schulabschlusses.

Steuern

Die durchschnittliche Belastung aus Steuern und Sozialabgaben vor allem kleinerer und mittlerer Einkommen ist in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen OECD-Staat. Die Niedrigzinsphase belastet zudem die Sparer. Eine Trendwende ist nicht nur angebracht, sondern dringend notwendig, damit jeder einzelne sich selbst ein Vermögen aufbauen und beispielsweise den Traum vom eigenen Heim erfüllen kann.

Neuigkeiten


Alle Neuigkeiten gibt es hier, auf Facebook, Twitter sowie bei Instagram.

Heute vor 69 Jahren wurde das #Grundgesetz verkündet. Ich bin sehr stolz in einem Land mit einem so tollen Grundgesetz zu leben. #Freiheit und #Gleichheit, Meinungs- und Pressefreiheit sind nur eine Auswahl der im Grundgesetz verankerten Werte. Eine Handlungsanleitung für unser Zusammenleben und unseren Rechtsstaat. Keine Selbstverständlichkeit.#TagDesGrundgesetzes

Hättet ihr Özil und Gündogan als Spieler für die WM nominiert? Was meint ihr zur heutigen #Sonntagsfrage: Hat nicht gerade ein deutscher Fußballnationalspieler einen besonderen Vorbildcharakter bei der Frage der Identifikation und der Integration? Oder wird zu hart mit den beiden geurteilt, schließlich kann man argumentieren, dass auch sie das Recht haben zwei Nationen als Heimat zu bezeichnen und von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen, selbst unter der Berücksichtigung, dass Erdogan die Freiheit mit den Füßen tritt. Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

Stellenausschreibung

Ich suche zum nächstmöglichen Zeitpunkt für mein Berliner-Büro im Deutschen Bundestag einen 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) im Bereich der Finanz- und Steuerpolitik 

in Teil- oder Vollzeit. 

PM - Schüler diskutieren Zukunft Europas

Schüler diskutieren Zukunft Europas

Anlässlich des EU-Projekttags an deutschen Schulen besuchte die Bundestagsabgeordnete und Finanzausschussvorsitzende im Deutschen Bundestag, Bettina Stark-Watzinger, das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in Schlüchtern. „Raus aus der Schulstunde - einfach einmal über Europa und seine Bedeutung diskutieren, macht viel Spaß. Immerhin werden heute Entscheidungen getroffen, die die Zukunft Europas und damit die jungen Menschen betreffen. Es ist besonders wertvoll im direkten Gespräch zu erfahren, was sie im Zusammenhang mit der EU bewegt und ihnen neben dem klassischen Lehrbuch einen Einblick in die praktische Politik zu geben - vom Demokratieprinzip bis zur Frage, wie die Abgeordneten miteinander hinter den Kulissen oder mit Lobbyisten umgehen“, so Stark-Watzinger.

Deutschland muss wieder Eigentümernation werden

Nicht erst seit der großen Flüchtlingswelle gibt es in Deutschland zu wenig Wohnraum. Laut dem „Bericht zum Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen und zur Wohnungsbau- Offensive“ der Bundesregierung müssen pro Jahr mindestens 350.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Die Ursachen sind nicht nur die mangelnden Flächen in Ballungsgebiete sondern auch die immer größer werdenden Kostenexplosionen hervorgerufen durch einen massiven Anstieg an Regulierungsmaßnahmen, Bürokratiekosten und zusätzlichem Planungsaufwand.

Sozialleistungen aus einem Guss, das liberale Bürgergeld

In den letzten Tagen und vor allem durch die Äußerung von Jens Spahn ist das Thema Hartz IV in der öffentlichen Diskussion wieder stark in den Mittelpunkt gerückt. „Es bleibt festzuhalten: Das errechnete Existenzminimum in Deutschland sei schließlich keine Frage von "Gutdünken". Es wird von einer Kommission nach bestimmten Kriterien errechnet. Für uns Freie Demokraten stehen beim Thema Sozialleistung vor allem zwei Problemstellungen im Fokus.

Stellungnahme zu § 219a StGB: Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche

In den letzten Tagen haben mich viele E-Mails zum Thema §219a StGB (Verbot von Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft) erreicht. Es handelt sich hierbei um eine besonders emotionale Debatte. Das Thema Werbung für Schwangerschaftsabbrüche wird seit dem Urteil des Amtsgerichts Gießen vom 24. November 2017 gegen die Ärztin Kristina Hänel kontrovers diskutiert. Der Schutz des werdenden Lebens ist ein sittlich und ethisch sehr ernstes Thema.

Bundesregierung darf Autofahrer nicht zum Sündenbock für verschlafene Verkehrsinnovationen machen

Mit deutlicher Kritik reagiert die hessische FDP-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete Bettina Stark-Watzinger auf die geplanten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in einigen deutschen Städten: „Wenn es tatsächlich so weit kommt, dass Millionen Autofahrer in Deutschland ihre Fahrzeuge in einigen Städten nicht mehr nutzen dürfen,  haben wir es mit einer Enteignung aus ideologischen Gründen zu tun. Anstatt die Autofahrer zum Sündenbock für verschlafene Verkehrsinnovationen zu machen, sollte die Bundesregierung die Autobauer lieber dazu verpflichten, Diesel-Autos auf eigene Kosten nachzurüsten. Parallel dazu muss sie nach Lösungen suchen, die Mobilität und Umweltschutz in Einklang bringen und den Bedürfnissen der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts Rechnung tragen.“

Freilassung Yücels kann erst der Anfang sein

16.02.2018 Nach einem Jahr Haft ohne Anklage ist der aus Flörsheim stammende Welt-Korrespondent Deniz Yücel endlich frei.

"Ich finde es ein positives Zeichen, dass Deniz Yücel endlich freigelassen worden ist, doch werde ich mich erst entspannen können, wenn sicher ist, dass er auch aus der Türkei ausreisen darf....

GroKo setzt teure und falsche Schwerpunkte

Wie in der vergangenen Legislaturperiode erweist sich der Status Quo als Sehnsuchtsort der Großen Koalition. Unser Land kann sich eine ambitionslose Regierung nicht länger leisten. Deutschland lebt von der Substanz.

Mein politischer Werdegang


Vor zwölf Jahren bin ich in die FDP eingetreten. Das positive Menschenbild, das Streben danach, den Einzelnen stark zu machen, haben mich überzeugt.

Steffen Stock

Büroleiter
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Agnieszka Sandecka

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Alexandra Zirngibl

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Martina Sertic

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Florian Conrad

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Kilian Karger

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Mail: Bettina.Stark-Watzinger@Bundestag.de
Telefon: 030-227-75510

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